Daheim sein

 

Wohnen in der Stääg bietet Menschen mit Behinderung ein Zuhause, in welchem sie nach ihren speziellen Bedürfnissen begleitet werden.

 

Persönliche Entwicklungen werden wann immer möglich unterstützt. Privatsphäre und Intimität der Bewohnerinnen und Bewohner werden gewahrt, die Selbständigkeit erhalten und gefördert. Mitspracherecht in Angelegenheiten der Wohngruppen und der Freizeit­gestaltung ist selbstverständlich.

 

Leben in der Stääg orientiert sich am ­Normalitätsprinzip, wonach erwachsene Menschen persönliche Freiheiten und ­Privatheit in ihrem Daheim für sich beanspruchen. Einzelzimmer werden nach individuellen Wünschen eingerichtet und gestaltet, Gemeinschafts­räume bieten viel­fältige Begegnungsmöglichkeiten und eine sehr angenehme Atmosphäre.

 

Klare Tagesstrukturen geben Sicherheit und selbst gewählte Freizeitaktivitäten bringen zusätzliche Abwechslung.

 

In den Wohngemeinschaften erhalten die Bewohner fachliche Unterstützung in allen Lebensbereichen: In Beziehungsfragen, in Belangen von Gesundheit und Hygiene, in den Bereichen Arbeit und Freizeit, in der Auseinandersetzung mit der eigenen Sexualität und in der Bewältigung von verschiedensten Lebenskonflikten.

 

Wir legen Wert darauf, die vielfältigen Freizeitangebote der Region zu nutzen und an gesellschaftlichen Anlässen mit dabei zu sein.



Leben im Wohnheim


Insgesamt drei Wohngruppen bieten 24 Bewohnern viel privaten Lebensraum. Zwei Gruppen verbringen Ferien und jedes zweite Wochenende ausserhalb der Gemeinschaft. Die dritte, das «Stöckli», ist das ständige Daheim für ältere Menschen sowie jüngere ohne Familienanschluss.

 

 

Wohnen im Alter


Einige Bewohner erleben den Übergang ins Pensionsalter in der Stääg und finden hier die Möglichkeit, die neue Lebenszeit in gewohnter Umgebung zu geniessen. Unseren älteren Mitbewohnern gilt besonders grosse Aufmerksamkeit. Wir betreuen rund um die Uhr und versuchen gemeinsam, eine ganzheitliche Beweglichkeit zu erhalten, damit die Selbständigkeit möglichst gross bleibt. Ein gutes Selbstwertgefühl und die Lebensfreude bedeuten auch in der letzten Lebensphase einen grossen Reichtum an Menschlichkeit.